Ein hilfreicher Perspektivwechsel besteht darin, Apps nicht mehr danach zu gruppieren, was sie sind, sondern danach, welche Art von Energie sie von dir verlangen. Ein Deep-Work-Workspace kann Schreiben, Dokumente und eine Recherche-App enthalten. Ein Admin-Workspace kann E-Mail, Abrechnung, Kalender und Freigaben bündeln. Ein kreativer Workspace kann Design-Referenzen, Notizen und Publishing-Tools zusammenhalten.
weballoon passt hier besonders gut, weil Workspaces ohnehin schon eine natürliche Kontextgrenze schaffen. Statt einer dauerhaften Seitenleiste voller aller Dienste, die du jemals öffnest, kannst du einen kleineren Satz von Apps genau in dem Workspace sichtbar halten, der zu der Art von Arbeit passt, die du gerade erledigst. Dadurch fühlt sich der Desktop absichtsvoll statt reaktiv an.